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Zwänge

Krankheitsbild

Wenn die Sucht nach Sicherheit zur Krankheit geworden ist, spricht man von einer Zwangsstörung!

 

Zwangserkrankung treten in vielen verschiedenen Formen auf. Am meisten verbreitet sind Kontrollzwänge sowie Wasch- und Putzzwänge. Ebenso häufige Erscheinungsbilder, die Zwangsgedanken und Zwangshandlungen sowie Zähl- und Wiederholungszwänge, Ordnungszwänge und zwanghaftes Horten. Viele Zwangsgedanken drehen sich aber auch um aggressive, sexuelle und blasphemische Gedanken.

 

Eine Zwangsstörung ist eine Erkrankung, bei der die betroffene Person an ungewollte dauerhaften und überwältigenden zwanghaften Gedankenimpulse oder Handlungen leidet. Die Zwänge sind hierbei häufig von unrealistischen, übertriebenen Bedenken, Sorgen, Zweifel, Mißtrauen sowie Ängsten verursacht. Die Impulse können nicht verdrängt werden und treten gegen den bewussten Willen auf.

 

Aufrecht erhalten wird die Zwangsstörung über einen sich selbst verstärkenden Teufelskreis, in dem der Patient immer wieder Energie in die Gedanken, Handlungen fließen lässt, mit dem Versuch diese damit aufzulösen. Dadurch bekommt der Zwang immer wieder Nahrung und wird angefeuert zum Wachstum, er ermächtigt sich dadurch immer mehr.

 

Damit beeinträchtigt der Zwang massiv die Handlungsfreiheit und die Lebensqualität der Betroffenen. Es entstehen dadurch zum Teil starke Angstzustände sowie auf Dauer Depressionen.

Flyer

Termine

2026

16. Januar08. Mai09. Oktober
27. Februar26. Juni13. November
20. März17. Juli18. Dezember
17. AprilSommerpause im August 
23. Januar 202604. September 

Themen

Themenbeispiele die wir in der Selbsthilfegruppe besprechen:

  • Wie entstehen Zwänge?

  • Wodurch sorgt der Zwangspatient selbst, dass der Zwang ihm erhalten bleibt?

  • Wovon nährt sich der Zwang? Teufelskreis des Zwanges!

  • Wozu dient der Zwang Dir? Welche Funktion hat Dein Zwang?

  • Welche Lebensaufgaben steckt hinter Deinem Zwang?

  • Wie verhalte ich mich richtig bei Zwangsimpulsen?

  • Wie werde ich den Zwang wieder los? Wann hören die Impulse auf?

  • Was steckt an den eigentlichen Bedürfnissen und Sehnsüchten eines Zwangspatienten?

  • Welche Haltung/Glaubenssätze/Bewusstsein haben Zwangspatienten?

  • Welches Bewusstsein nährt den Zwang?

  • Welches Bewusstsein benötigt es zur Heilung?

  • Perfektionismus

  • Vertrauen oder Kontrolle, welchen Weg wählst Du? Dies ist Deine Lebensbühne!

  • Schuldgefühle/Schamgefühle

  • Wie halte ich die Unsicherheit am besten aus?

  • Was ist die Wurzel des Zwanges?

  • Bist Du noch in der Opferrolle des Zwanges oder schon in der Befreiung angekommen.

  • Meister werden über die Zwangsgedanken und nicht Sklave ist die Aufgabe, welche hinter der Zwangserkrankung steht.

  • Zwangshandlungen sind Selbstsabotage und damit Abtrennung vom eigenen

  • Wesen. Suche wieder Verbindung zu Deinem wahren Selbst.

  • Welchen Geist fütterst Du? Angst oder Vertrauen?

  • Welches Narrativ erzählt Dir Dein Zwang?

  • Die Heilung vom Zwang bedeutet, die eigene innere Verletzlichkeit anzunehmen und zu tolerieren. Aber diese Bereitschaft ist für viele der

    Schwerste Akt bei diesem Prozessweg, aber der Wichtigste.

  • Welche neue Haltung/Einstellung benötigst Du auf dem Weg zur Heilung?

  • Willst Du die Heilung vom Zwang, dann musst Du den Prozessweg, welcher aus der Krankheit führt in Kauf nehmen, damit Heilung auf ganzer Linie geschehen kann.

Literatur

Folgende Bücher können zum Thema Zwangsstörungen ausgeliehen werden:

 

Buch_Wenn Zwänge das Leben einengen

Buch_Tyrannen in meinem Kopf

Buch_Zwänge bewältigen!

Buch_Ich besiegte meinen Waschzwang

Buch_Zwangsstörungen verstehen und bewältigen

Buch_Der Kobold im Kopf

Buch_Ich bezwinge meinen Zwang

Buch_Frei werden von Zwangsgedanken

Buch_Zwangsstörungen

Buch_Ist das Bügeleisen wirklich aus?

 

 

Essenzen

  • Das Schüren von Angst durch Aufmerksamkeit und Focus ist keine Hilfestellung für Dein Leben, sondern Beschädigung des Selbstvertrauens Deines inneren Kindes! Glaub lieber an Dich und Deine Sinne! Damit Du als Persönlichkeit wächst!

  • Deine momentane Lebensbühne ist ein Spiegel Deines Bewusstseins. Denkst Du positiv, ziehst Du positive in Dein Leben, denkst Du negativ, ziehst Du negative Dinge auf Deine Lebensbühne.

  • Du weißt nie wie stark Du bist, bis stark sein und die Situation auszuhalten die einzige Wahl ist, die Du hast. Man verliert niemals seine Stärke. Manchmal vergisst man nur, dass man sie hat.

  • Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft – vielmehr aus unbeugsamem Willen für Deine Freiheit und Dich einzustehen.

  • Die größte Entscheidung Deines Lebens liegt darin, dass Du Dein Leben ändern kannst, indem Du Deine Geisteshaltung änderst.

  • Vertraue Deiner eigenen Kraft und Deinem inneren Wesen. Damit wächst Du!

  • Es gibt Tage, an denen Du denkst, dass Du untergehst. Wie stark Du wirklich bist, merkst Du erst, wenn Du diese Tage überstanden hast.

  • Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut und die Bereitschaft etwas zu tun, um Deine Bedürfnisse und Sehnsüchte zu erfüllen.

  • Wahres Glück findest Du manchmal nur, wenn Du den Mut hast, auch Negatives anzunehmen und zu akzeptieren.

  • Zwei Dinge verleihen der Seele am meisten Kraft: Vertrauen auf die Wahrheit und vertrauen auf sich selbst.

  • Zweifel, Misstrauen zerstören mehr Träume und Sehnsüchte, als Versagen es jemals könnten.

  • Du hast drei Möglichkeiten im Leben: aufgeben, nachgeben oder alles für Deine Freiheit geben.

  • Hoffnung ohne Anstrengung ist wie eine Seereise ohne Schiff.

  • Man ist doch immer glücklich, wenn man Kräfte in sich selbst wiederfindet, die man sich gar nicht mehr zugetraut hat.

  • Es ist nicht wichtig, wie groß der erste Schritt ist, sondern in welche Richtung dieser Schritt geht. Denn es scheint immer unmöglich, bis es vollbracht ist.

  • Sobald Du Dir vertraust, sobald weißt Du zu leben!

  • Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht. Sondern weil wir es nicht wagen, ist unser Leben so schwer.

  • Alle Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen zu unserer wahren Meisterschaft.

  • Am Anfang braucht man Mut und Bereitschaft, damit man am Ende glücklich sein kann.

  • Das Größte, was man erreichen kann, ist nicht, nie zu straucheln, sondern jedes Mal wieder aufzustehen und neu anzupacken.

  • Denn wer bei sich selbst ankommen will, muss sich irgendwann auch auf den Weg zu sich machen.

  • Niemand kommt und rettet uns, außer wir selbst. Niemand kann die dies. Wir müssen uns selbst auf den Weg machen zu unserer Heilung und Ganzwerdung.

  • Denn es ist nie zu spät, um zu sein, wie man sein will und leben will, es benötigt Deine Entscheidung.

  • Lass Dich nicht länger von Deinen Problemen treiben, lass Dich lieber von Deinen Träumen, Bedürfnissen und Sehnsüchten leiten.

  • Anstatt Deine Träume aufzugeben, gib lieber Deine Zweifel, Dein Mißtrauen auf, denn Deine Träume führen Dich in Deine Selbstentfaltung.

  • Dein Schicksal hängt von Deinem Handeln ab.

  • Das Leben ist ein sich selbst steuernder und erschaffender Prozess! Das was Du Dir auf Deiner Lebensbühne wünschst, dahin sollte Deine Aufmerksamkeit und Energie sich richten.

  • Was uns als eine schwere Prüfung jetzt erscheint, erweist sich oft später als wahrer Segen. Denn die schwierigste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.

  • Je schwerer es Dir fällt, einen bestimmten Schritt in Leben zu gehen, desto dringender ist er. Es ist die Chance zu Deinem Wachstum in Deiner Persönlichkeit.

  • Vertrauen ist die schönste Form von Mut. Fang an!